Künftige ABC-Schützen begrüßt


Künftigen ABS-Schützen

In Vertretung der erkrankten Schulleiterin Melitta Bittner begrüßte  Bernadette Unverzart über 20 Kinder im Mehrzweckraum der Grund- und Mittelschule Tiefenbach. „Warum sie denn hier seien“, fragte sie die Kinder und prompt kam die Antwort „zur Schuleinschreibung“. „Wer denn die vielen anderen Gäste sind“, fragte Unverzart weiter. Gemeinsam mit den Kindern begrüßte sie die Eltern, die beiden Bürgermeister Ludwig Prögler und Helmut Heumann, Pfarrer Albert Hölzl sowie die Kindergartenleiterinnen Monika Mühlbauer und Katja Margraf. Weiter entdeckten die Kinder den Elternbeirat, die Lehrerinnen und Lehrer, Schulsekretärin Jutta Danner und Hausmeister Bonifaz Vogl.  „Wir freuen uns auf euch, wenn ihr im September in die Schule kommt“, versicherte die stellvertretende Schulleiterin.
Sie erzählte die vergnügliche Bildergeschichte von Annette, zu der alle sagen: „Wenn du in die Schule kommst, beginnt der Ernst des Lebens“. Wie der wohl aussieht? Und wie soll sie sich da noch auf ihren ersten Schultag freuen? Doch dann kommt alles ganz anders. Annette lernt in der Schule lesen, malen, schreiben, rechnen und sie lernt den netten Jungen Ernst kennen. Sie beschließt, sich in Zukunft keine Angst mehr von den Großen machen zu lassen.
So einen netten „Ernst des Lebens“ wünschte Bernadette Unverzart den zukünftigen Schulanfängern auch.
„Ihr stets heute im Mittelpunkt“ richtete Bürgermeister Ludwig Prögler das Wort an die künftigen Abc-Schützen. Er erzählte ihnen, dass er noch in die alte Schule gegangen sei.  „Ihr aber habt eine moderne Schule und lauter freundliche Lehrer“. Er wünschte ihnen viel Spaß in der Schule, auch im Namen seines Bürgermeisterkollegen Helmut Heumann. Leider wird es im neuen Schuljahr nur noch eine Grundschule sein, aber diese ist gut gerüstet für die Zukunft.
Mit lautem Indianergeheul wurden die Neulinge und Gäste dann von den Schülerinnen und Schülern der 1. Klasse begrüßt. Ihr Häuptling Konrad Landgraf zeigte Bilder vom Leben der echten Indianer. Mit einem lustigen Singspiel erzählten die Erstklässler von zehn kleinen Indianern, denen allerhand Missgeschicke passierten. Das letzte Indianerkind wollte nicht alleine sein, nahm die Schultasche und ging in Schule. Für ihre tolle Darbietung erhielten sie viel Applaus.
Während des Fototermins zeigte Hausmeister Bonifaz Vogl den Eltern schöne Bilder von den Schulaktivitäten.
Anschließend heftete Sekretärin Jutta Danner den Mädchen und Buben einen schönen farbig gestalteten Button mit ihren Vornamen an.
In Gruppen aufgeteilt durften dann die Kinder mit den Lehrkräften Konrad Landgraf Ingrid Sturm, Martha Wachter, Barbara Kussinger und Bernadette Unverzart  in ein Klassenzimmer gehen und richtig Schulluft schnuppern.
Um den Eltern die Wartezeit bis zur formellen Einschreibung recht angenehm zu machen, sorgte der Elternbeirat für Kaffee und ein reichhaltiges Kuchenbüffet.

 
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